Solarthermie

Die häufigsten Arten von Kollektoren sind der Flachkollektor und der Vakuumröhrenkollektor. Die Wärme gelangt über den Solarkreislauf, den eine Solarpumpe in Bewegung hält, in einen Pufferspeicher.

 

Mit dieser Wärme unterstützen Sie ihre Warmwasserbereitung, entlasten Sie über eine Heizungsunterstützung ihre Heizung und sparen Heizkosten oder können ihren Pool aufheizen.

 

Abgesehen von der Antriebsenergie für die Pumpe wenden Sie für diese Wärme keine Energie auf. Was die thermische Solaranlage in den Puffer einspeist, muss ihre Heizung nicht erzeugen - so entlastet die Anlage ihr Heizsystem und spart Heizkosten.

  • Förderung von Solarthermieanlagen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

    Gefördert werden Solarthermieanlagen auf Bestandsgebäuden (im Bereich der innovationsförderung auch auf Neubauten) für verschiedene Anwendungsbereiche.

    zur Raumheizung, zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung, zur Warmwasserbereitung (nur bei Innovationsförderung), zur Bereitstellung von Prozesswärme, zur solaren Kälteerzeugung, Solarthermieanlagen, die die Wärme überwiegend einem Wärmenetz zuführen

  • Förderkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) [Auszug]

    Seit März 2013 bietet die KfW über das Programm 167 "Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit" die Möglichkeit bieten, einen Kredit von 50.000 Euro pro Wohneinheit für erneuerbare Heiztechnik in Kombination mit den Fördermitteln des BAFA in Anspruch zu nehmen. Das Besondere an dieser Solarthermie Förderung der KfW: die Fördermittel sind mit den Mitteln des BAFA kombinierbar. Die kombinierten Fördermittel von KfW & BAFA dürfen die Gesamtkosten allerdings nicht übersteigen. Die Antragstellung erfolgt vor Maßnahmenumsetzung, der Zinssatz beträgt 2,02 Prozent effektiv, die Laufzeit beträgt 10 Jahre wobei die ersten zwei Jahre tilgungsfrei sind.

  • Beispiel Modernisierung: Solarthermie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung

    Basisförderung bei Solaranlage zur Warmwasserbereitung udn Heizungsunterstützung bis 40 m²

     

    90,- Euro/m² Brutto-Fläche; mind. 1500,- Euro

    Energieeffiziente Solarkollektorpumpe

     

    50,- Euro Förderung je Pumpe

    Anschluss der Solaranlage an ein Nahwärmenetz

     

    500,- Euro Wärmenetzbonus

  • Weitere Hilfen über Energieversorger und Steuervorteile

    Private Hausbesitzer werden zum Unternehmer, wenn sie eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb nehmen und den erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Das bedeutet mehr Papierkram, hat aber auch Vorteile: So können die Kosten für die Anschaffung der Anlage, deren Wartung und Reparatur als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.

Obwohl Photovoltaik ebenso wie thermische Solarsysteme die Sonneneinstrahlung zur Energiegewinnung nutzen, unterscheiden sich die Systeme sowohl technisch als auch in Planung und Betrieb voneinander.

 

Während bei thermischen Solaranlagen die in den Kollektoren gewonnene Wärme hydraulisch über ein Wärmeträgermedium abtransportiert wird und dann für die Trinkwassererwärmung oder die Raumheizung verwendet wird, entsteht elektrische Energie direkt im Photovoltaik-Modul.

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